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Fuglau

Berichte 2015


Dreifach Erfolg für W4 Racing Team in Fuglau


Mit insgesamt 5 Podest Plätzen kann das W4 Racing Team auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Das dritte Rennen der Saison lockte diesmal wieder zahlreiche Fahrer und Fans ins Waldviertel nach Fuglau.
Auch unser Team war stark vertreten - insgesamt 15 Starter kämpften mit ihren Tourenwagen und Buggies um jeden Platz.

In der Tourenwagenklasse bis 1600ccm mischten Robert Klein und Franz Gruber das Feld auf. Klein hatte zunächst gute Aussichten auf Platz drei - leider machte ihm ein Reifenplatzer im Finale einen Strich durch die Rechnung.
Staatsmeister Franz Gruber, der nach seiner zweijährigen Pause wieder ins Renngeschehen zurückkehrte, zeigte seine gewohnt starken Leistungen. Mit einem fulminanten Start im Finale hatte er gute Chancen aufs Podest - doch nach einer gebrochenen Halbachse reichte es nur für Platz fünf.
Teamkollege Alexander Denk hatte mit technischen Problemen an seinem Opel Corsa zu kämpfen und musste bereits nach dem Vorlauf aufgeben.

Vorjahres Staatsmeister René Röhrnbacher ließ sich das Heimrennen in Fuglau natürlich nicht entgehen. Er bewies seine große fahrerische Stärke und ließ seine Konkurrenz weit hinter sich. Mit großem Vorsprung entschied er jeden Lauf für sich und war somit verdienter Sieger bei den Tourenwagen bis 2000ccm.
Lukas Kienmeier fuhr ein konstantes Rennen im Mittelfeld und darf sich am Ende über Platz sechs freuen. Phillip Kuchelbacher hatte ein problemloses Rennen und erreichte im Finale Rang neun.
Alexander Heider und Jürgen Anthofer hatten mit einigen Problemen an ihren Fahrzeugen zu kämpfen. Für Anthofer wurde es schließlich der elfte Platz.

Daniel Ebner, ehemaliger Staatsmeister bei den Tourenwagen Allrad, kam auch nach längerer Rennpause wieder gut zurecht. Trotz starker Konkurrenz schaffte er es im Semifinale bis auf Platz vier. Am Ende musste er sich mit Platz sechs zufrieden geben.
Lukas Filip und Christian Hahn zeigten mit ihrer Audi Power ebenfalls gute Leistungen und platzierten sich auf Rang sieben und acht.

Reinhard Müllner zeigte dieses Wochenende sensationelle Leistungen mit seinem Toyota Buggy. Nach einem spannenden Zweikampf im Finale entschied er das Rennen schlussendlich für sich.
Kollege Michael Wagner fuhr ein konstantes Rennen und wurde am Ende Zweiter.

Newcomer Patrick Kolm bei den Allradbuggies war diesen Rennsonntag sehr gut in Form. Er hatte im Vorlauf sogar kurzzeitig die Führung übernommen. Im Semifinale und Finale konnte er den guten dritten Platz halten und ist somit Sieger eines Pokals.
Huber Friedrich in der großen Allradklasse musste sich zunächst auf sein Fahrzeug gewöhnen und war im Vorlauf sowie Semifinale hinter Josef Kurzmann. Nach einem tollen Finale konnte er schließlich den Sieg nachhause fahren.







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