W4Racing - Motorsport der Extraklasse


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


Herzogsdorf

Berichte 2015

Spannendes Rennen in Herzogsdorf

Zum vorletzten Lauf der Saison 2015 lud der MSC Neusserling die österreichischen Autocrosser ins schöne Oberrösterreich nach Herzogsdorf. Die powervolle Strecke verlangte den Fahrern einiges ab - aber auch für Zuseher bot der Kurs ein spektakuläres Rennerlebnis.
Für die Mannschaft des W4 Racing Teams wurde das Rennen kurz vor der Winterpause noch einmal spannend - leider auch im negativen Sinn. Es gab einige technische Gebrechen und Probleme an Fahrzeugen.

In der Tourenwagenklasse bis 2000ccm kam Jürgen Anthofer schadenfrei davon - er zeigte den ganzen Tag über gute Leistungen und belegte Platz fünf.
Alexander Heider, knapp hinter ihm, fuhr ein konstantes Rennen im Mittelfeld. Er erreichte Platz sechs im Semifinale, hatte jedoch Probleme im Finale.
Lukas Kienmeier startete mit Platz fünf im Zeittraining gut in den Tag. Nach dem Vorlauf hatte auch er mit technischen Problemen zu kämpfen. In der Gesamtwertung liegt er derzeit auf Platz fünf.
Teamkollege Phillip Kuchelbacher wollte im Semifinale etwas zuviel - nach einem Überschlag war es für ihn gelaufen.

Christian Hahn bei den Tourenwagen Allrad zeigte auch dieses Wochenende schnelle Runden mit seinem Audi. Nach einem Halbachsbruch im Semifinale erreichte er noch Platz vier im Finale. Auch in der Staatsmeisterschaftswertung darf er sich derzeit über Rang vier freuen.
Lukas Filip lag im Vorlauf und Semifinale gut im Rennen - leider ging es im Finale knapp zur Sache und sein Audi musste einige Schrammen einstecken.

Reinhard Müllner bei den Buggies bis 4000ccm hatte diesen Sonntag keine Probleme, er belegte in allen Läufen den guten vierten Platz. Aus heutiger Sicht darf er sich Vizestaatsmeister seiner Klasse nennen.
Teamkollege Michael Wagner fuhr ein konstantes Rennen und erreichte Platz fünf.

In der Buggy Allrad Klasse bis 1600ccm zeigte Ewald Müllner starke Leistungen, er lag im Vorlauf auf Platz zwei und wurde am Ende Dritter.
Teamkollege Patrick Kolm fuhr ebenfalls ein gutes Rennen und platzierte sich auf Platz vier.
Christian Huber musste nach einem Getriebeschaden im Vorlauf leider aufgeben. Auch sein Bruder Friedrich hatte wieder mit technischen Problemen zu kämpfen - er konnte schließlich Platz drei nachhause fahren.







"Heute ist "

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü