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Oberraktisch

Berichte 2015


Spannendes Nightrace in Oberrakitsch


Nach der zweimonatigen Sommerpause führte das vierte Rennen unsere Waldviertler Autocrosser in die schöne Steiermark, Nahe der slowenischen Grenze.

Für Fahrer und Zuseher stellte das Motorport Spektakel bei Nacht ein großes Highlight dar: Mit Scheinwerfern wurde die Strecke großteils beleuchtet und pünktlich mit Anbruch der Dämmerung begann auch das Rennen.
Um Mitternacht wurde dann die Siegerehrung mit einem feierlich umrahmt.
Insgesamt gab es für das Waldviertel Racing Team sechs Stockerlplätze, darunter auch ein Sieg für Christian Huber in der großen Buggy Allradklasse.

Bei den Tourenwagen bis 1600ccm bewies Robert Klein mit der schnellsten Runde im Zeittraining, das er eines der schnellsten Autos seiner Klasse besitzt. Im entscheidenden Finallauf wurde er schließlich Zweiter hinter Thomas Prammer.
Teamkollege und Staatsmeister Gerhard Hahn fuhr ein gutes Rennen, hatte aber mit der starken Konkurrenz zu kämpfen und belegte am Ende Rang vier.

In der Tourenwagenklasse bis 2000ccm ging es sehr fulminant zur Sache. Das große Starterfeld verkleinerte sich mit jedem Lauf- es gab zahlreiche Überschläge, die das Material von vielen Fahrzeugen sehr beanspruchte und es musste fleißig geschraubt werden. Davon konnten auch Alexander Heider, Phillip Kuchelbacher und Jürgen Anthofer ein Lied singen. Alexander Heider konnte sich im Finallauf noch Platz sechs holen.
Teamkollege Lukas Kienmeier lag anfangs im hinteren Feld, kämpfte sich aber mit seiner tollen Fahrweise nach vor auf den dritten Platz.

Mit seinem zweiten Platz im Vorlauf zeigte Christian Hahn bei den Tourenwagen Allard welch Power in seinem Audi steckt. Leider hatte er im großen Finale technsiche Probleme und fiel zurück auf Rang vier. Lukas Filip fuhr ein konstantes Rennen und wurde am Ende Dritter.

Bei den Buggies bis 4000ccm holte sich Reinhard Müllner nach einem spannenden Rennen Platz drei. Leider musste Michael Wagner wegen technischen Gebrechen frühzeitig aufgeben.

Patrick Kolm bewies ebenfalls sein fahrerisches Können mit Platz drei im Semifinale. Am Ende musste er sich schließlich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Ewald Müllner mit neuem Fahrzeug musste sich erstmals an das neue Gerät gewöhnen und belegte Platz sechs.

In der großen Allradklasse konnte Christian Huber alle Läufe für sich entscheiden und war somit Sieger seiner Klasse. Sein Bruder Friedrich Huber konnte trotz technischer Probleme den dritten Platz holen.




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